Fluglärm-Schweiz

Fluglärmstreit: Schweiz zieht vor EU-Gerichtshof

airliners.de meldet:
Die Schweiz sieht den Flughafen Zürich und die Fluggesellschaft Swiss im Fluglärmstreit diskriminiert und hat nun angekündigt, vor den EU-Gerichtshof ziehen zu wollen. Eine Klage war in erster Instanz in Luxemburg abgewiesen worden.
Quelle: http://www.airliners.de/rahmenbedingungen/politik/fluglaermstreit-schwei...


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Schweiz: Deutschland will weniger Einflüge nach Zürich

aero.de meldet:
ZÜRICH - Im Fluglärmstreit mit der Schweiz verlangt Deutschland eine weitere Reduzierung der Überflüge über Südbaden zum Flughafen Zürich. Die Zahl solle von bisher 80.000 auf 75.000 im Jahr sinken, teilte das baden-württembergische Verkehrsministerium auf Anfrage mit.
Quelle: http://www.aero.de/news-11252/Deutschland-will-weniger-Einfluege-nach-Zu...


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Schweiz: wird Zürichs Flughafen zum Provinznest?

20min.ch meldet:
Zukunftssorgen für den Flughafen Zürich. Der neue Richtplan sorgt nicht nur bei der Fluggesellschaft Swiss für Unruhe. Auch die Politik ist nicht begeistert. Die verschärften Lärmschutzauflagen bereiten dem Swiss-Chef Harry Hohmeister Kopfzerbrechen. Jetzt drohen auch noch Kapazitäts­engpässe beim Zürcher Flug­hafen: Der neue Richtplan, der die langfristige Gestaltung des Flughafens festlegt und bis Ende Monat zur Vernehmlassung aufliegt, zementiert laut Hohmeister den Status Quo, statt Ausbaumöglichkeiten zu eröffnen, schreibt die «SonntagsZeitung».
Quelle: http://www.20min.ch/finance/news/story/22181047


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Schweiz unterliegt im Fluglärmstreit

nzz.ch meldet:
Nun hat nach rund sieben Jahren das Gericht der EU (EuG) in dem Fall seine Entscheidung gefällt, der ebenfalls zuungunsten der Schweiz ausfällt. In der Urteilsbegründung heisst es, dass die deutschen Massnahmen «keinerlei Verbot des Durchflugs des deutschen Luftraums für Flüge von und nach dem Flughafen Zürich» darstellten. Die Verordnung beschränke sich auf eine «blosse Änderung der betreffenden Flugwege nach dem Start oder vor der Landung». Die Massnahmen stünden in einem angemessenen Verhältnis zu dem mit ihnen verfolgten Ziel, der Verringerung der Lärmbelastung in einem Teil des deutschen Gebiets in den Nachtstunden und am Wochenende. Deutschland habe keine andere Möglichkeit der Lärmverminderung. Nach dem bisherigen Verlauf des Rechtsstreits kommt das Urteil des EU-Gerichts nicht überraschend. Auf deutscher Seite hatte man sich im Vorfeld sehr zuversichtlich gezeigt, dass die Klage der Schweiz abgewiesen werden würde.
Quelle: http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eu-gericht_entscheidet_im_zuercher...


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Schweiz - Deutsche Umweltsteuer: der Zürcher Flughafen wird profitieren

20min.ch meldet:
In Deutschland droht eine dramatische Verteuerung der Flugtickets. Grund dafür sind neue Steuern. Der Flughafen Zürich dürfte einer der grossen Gewinner sein. Bald werden die Fluglärmgegner aus Deutschland den Flughafen Zürich doch noch lieben lernen. Denn Deutschland plant eine neue Luftverkehrsabgabe. Ab 2011 will Angela Merkel die Kurzstrecken- mit 13 Euro und die Langstreckenflüge mit 26 Euro belasten. Total will Merkel mit der «Öko-Steuer» eine Milliarde Euro einnehmen.
Quelle: http://www.20min.ch/finance/news/story/31806421


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Schweiz - Flughafen Zürich: Aschewolke Flugverbot ausgehebelt

suedkurier.de meldet:
Während die isländische Vulkanasche den Luftverkehr in ganz Europa lahmlegte, gab es über Süddeutschland zeitweise kein Flugverbot. Nach Recherchen dieser Zeitung wurden am 20. April unter anderem Zürich-Flüge in der kritischen Höhe unterhalb von 6000 Metern nicht – wie vom Bundesverkehrsministerium zwingend vorgeschrieben – auf Sicht, sondern als Instrumentenflug vorgenommen. Wie das Schweizer Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) gegenüber dieser Zeitung erklärte, hatte Berlin auf Arbeitsebene der Schweizer Skyguide hierfür offenbar eine mündliche Ausnahmegenehmigung erteilt. Demnach hatte zwar für den deutschen Luftraum die strenge Sichtflugregelung bestanden. Diese „galt aber nicht für den an die Schweizer Flugsicherung Skyguide delegierten Luftraum in Süddeutschland, wo die Skyguide in Absprache mit der DFS die gängigen Instrumentenverfahren anwendete,“ erklärte Bazl-Sprecher Daniel Göring. Das Bazl hatte den Schweizer Luftraum am 20. April um 8 Uhr wieder freigegeben.
Quelle: http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/politik/Flugsicherung-Skyguide...


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Schweiz: ein herber Rückschlag für Fluglärm-Gegner

tagesschau.sf.tv meldet:
Das Bundesgericht hat einen Entscheid im Fall der zusätzlichen Fluglärmbelastung durch die Ostanflüge auf den Flughafen Zürich getroffen. Eine Entschädigung fordern können, sollen nur noch Hauseigentümer, die ihre Immobilie vor dem 1. Januar 1961 erworben haben.
Quelle: http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/06/30/Schweiz/Ein-he...


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Flughafen Zürich-Kloten: Fluglärmgegner unterliegen vor Bundesgericht

tagesschau.sf.tv meldet:
Das Bundesgericht hat eine Beschwerde des Vereins Flugschneise Süd-Nein VFSN abgewiesen. Es gibt damit dem Bundesamt für Zivilluftfahrt recht, das im Herbst 2008 der Flughafen Zürich AG erlaubt hatte, die Piste 34 vom 21. bis 24.November auch tagsüber für Instrumentenanflüge zu nutzen.
Quelle: http://www.tagesschau.sf.tv/content/view/full/1238486


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Schweiz - Fluglärmstreit: Lösung dank Rega-Testflügen?

tagesanzeiger.ch meldet:
Und was hat das mit dem Streit um den Nordanflug auf Kloten zu tun? Die Testflüge der Rega sind Teil des Bundesprogramms CHIPS. Dabei handelt es sich um rund ein Dutzend Projekte rund um das An- und Abflugverfahren mit Hilfe von satellitengestützter Navigation – darunter auch am Flughafen Zürich. Dies ist in Bezug auf die Fluglärmdebatte brisant: Mit der GPS-Technik kann möglicherweise der gekröpfte Anflug von Nordwesten her der schweizerisch-deutschen Grenze entlang technisch realisiert werden.
Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Fluglaermstreit-Loesung-dank-...


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