Libyen-Schweiz

Schweizer Gaddafi-Clip auf YouTube gesperrt

20min.ch meldet:
Ganz vorbei ist die Libyen-Affäre doch nicht: Der Satire-Song «Ga Ga Gaddafi» der Zürcher Rap-Combo Dabu Fantastic wurde aus dem Netz verbannt. Grund: Die Libyer beschwerten sich bei YouTube über die Band.
Quelle: http://www.20min.ch/life/musik/story/30713940


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Schweiz prüft Klage gegen Libyen wegen Entführung

tagesschau.sf.tv meldet:
Die Schweiz prüft, ob sie gegen Libyen vor internationalen Gremien wegen Entführung vorgehen kann. Dies sagte Aussenministerin Micheline Calmy-Rey in einem in der Nacht veröffentlichten Interview. Dabei geht es um die Entführung der beiden Schweizer Geiseln Rachid Hamdani und Max Göldi im letzten Herbst vergangenen Jahres.
Quelle: http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/06/18/Schweiz/Schwei...


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Schweiz: 1,5 Millionen für Hannibal Ghadhafi auf deutschem Sperrkonto – Bedingung für Göldis Freilassung

nzz.ch meldet:
Im «Aktionsplan» zur Beilegung des Konflikts mit Libyen verpflichtet sich die Schweiz, jene Person zu finden und zu bestrafen, welche im Herbst 2009 Polizeifotos von Hannibal Ghadhafi an die Presse weitergeleitet hatte. Da die seit acht Monaten andauernde Untersuchung mit hoher Wahrscheinlichkeit im Sand verlaufen wird, regelten die Diplomaten gleich den Fall, dass kein Schuldiger gefunden wird: Die Schweiz muss dem Sohn des Revolutionsführers dann eine von den Parteien ausgehandelte Entschädigung zahlen.
Quelle: http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/schweiz_zahlte_15_millionen_franke...


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Libyen-Schweiz: Schweiz dementiert Zahlung an Hannibal Gaddafi

tagesschau.sf.tv meldet:
Die Regierung des Kantons Genf hat «absolut und kategorisch» dementiert, eine finanzielle Abfindung an die Familie Gaddafi bezahlt zu haben. Die libyschen Behörden hatten am Sonntag von einer Summe in der Höhe von 1,5 Millionen Euro gesprochen.
Quelle: http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/06/14/Schweiz/Genf-d...


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Schweiz - Libyen: Max Göldi zurück in der Schweiz

nzz.ch meldet:
Max Göldi ist zurück in der Schweiz. Göldi, der fast zwei Jahre in Libyen festgehalten wurde, kam in der Nacht gemeinsam mit Bundesrätin Micheline Calmy-Rey auf dem Flughafen Zürich Kloten an. Das Flugzeug landete gegen 1 Uhr 20. Göldi wurde von seiner Familie in Empfang genommen. Er grüsste die Medienvertreter kurz, gab aber keine Erklärung ab.
Quelle: http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/affaere_gaddafi_goeldi_flughafe...


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Schweiz - Libyen-Affäre: Gaddafi empfängt Calmy-Rey in seinem Zelt

20min.ch meldet:
Göldi ist laut seinem Anwalt unterwegs zum Flughafen in Tripolis. Noch unklar ist, mit wem er ausreist. Inzwischen hat sich die Calmy-Rey mit Gaddafi getroffen.
Quelle: http://www.20min.ch/news/dossier/gaddafi/story/13361732


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Libyen - Fall Göldi: Schweizer Geschäftsmann verlässt Libyen mit Berlusconi

spiegel.de meldet:
Der nach viermonatiger Haft in Libyen freigelassene Geschäftsmann Max Göldi soll das Land in Kürze verlassen. Auf seiner Reise in die Schweizer Heimat bekommt er prominente Unterstützung: Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi wird ihn begleiten.
Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,700429,00.html#ref=rss


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Schweiz & Libyen - Calmy-Rey: «Göldi verlässt heute Libyen»

tagesschau.sf.tv meldet:
Durchbruch in Libyen: Unmittelbar nach dem Unterzeichnen des Abkommens zu den bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Libyen in Tripolis, hat Bundesrätin Micheline Calmy-Rey bestätigt, dass Max Göldi heute in die Schweiz zurückfliegt. Die Aussenministerin hat sich zudem offiziell entschuldigt.
Quelle: http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/06/13/Schweiz/Calmy-...


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Gaddafi fordert erneut Auflösung der Schweiz

suedkurier.de meldet:
Libyens Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi hat in einem Interview mit dem «Spiegel» eine erneute Verbalattacke gegen die Schweiz gestartet. Die Schweiz betreibe «Geldwäsche in großem Stil», leiste mit der Sterbehilfe «Beihilfe zum Selbstmord» und sei eine «Bande, die außerhalb der Weltgemeinschaft» stehe.
Quelle: http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/Regierung-Libyen-Schweiz;art40...


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Schweiz: Genfer Kniefall vor Gaddafi

suedkurier.de meldet:
In dem Konflikt mit Libyens Herrscherfamilie Gaddafi knicken die Schweizer ein weiteres Mal ein: Der Kanton Genf soll nach Medienberichten bereit sein, dem Sohn des Diktators Muammar al Gaddafi für die Publikation peinlicher Polizei-Fotos ein Schmerzensgeld zu zahlen. Ob die Eidgenossen durch die finanzielle Geste die seit 2008 schwelende Geisel-Krise mit dem Wüstenstaat entschärfen können, ist jedoch fraglich.
Quelle: http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/politik/Gaddafi-UN-Vollsversam...


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