Sterbehilfe-Schweiz

Schweiz: Kritik an Suizidhilfe durch Ärzte

nzz.ch meldet:
Die Akademie der Medizinischen Wissenschaften hat Hinweise erhalten, dass sich Ärzte bei der Sterbehilfe nicht immer an die Standesregeln halten...
Quelle: http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/kritik_an_suizidhilfe_durc...

Sterbehilfe Belgien: Eine Frau ließ sich töten und spendete ihre Organe

zeit.de meldet:
Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit gab es 2005 in Belgien eine Weltpremiere: Ärzte töteten eine Patientin auf deren Wunsch hin, danach wurden ihre Organe entnommen.
Quelle: http://www.zeit.de/2011/43/DOS-Euthanasie

Deutscher Ärztetag, Kiel: Klares Nein zur Sterbehilfe

suedkurier.de meldet:
Am Ende ist alles klar: Ärzte dürfen den Patienten keinen tödlichen Pillencocktail ans Bett stellen. Hilfe zur Selbsttötung ist verboten – und sei der Fall noch so hoffnungslos, die Verzweiflung noch so groß...
Quelle: http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/politik/Klares-Nein-zur-Sterbe...

Sterbehilfe Schweiz: 257 Sterbebegleitungen von Exit 2010

tagesschau.sf.tv meldet:
Die Sterbehilfeorganisation Exit hat letztes Jahr 257 Menschen in den Tod begleitet. Das sind 40 mehr als 2009. Die meisten Menschen wollten sterben, weil sie an Krebs erkrankt waren. Sie waren im Durchschnitt 76 Jahre alt.
Quelle: http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/04/05/Schweiz/257-St...


Bild-Quelle: http://www.flickr.com/photos/xavierfolio/780402117/

Schweiz: mit der Kamera in den Freitod

nzz.ch meldet:
Das Schweizer Fernsehen hat am Donnerstagabend eine Dokumentation gezeigt, die bereits vor der Ausstrahlung Aufsehen erregte. Der Film handelt von einem 56-jährigen Arzt, der seit den neunziger Jahren manisch-depressiv ist. Er wählte mit Hilfe von Exit den Freitod und liess sich in den letzten Lebenswochen von einem SF-Kamerateam begleiten. Die Dokumentation will die «Gratwanderung der Sterbehilfe» anschaulich machen...
Quelle: http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/mit_der_kamera_in_den_frei...


Bild-Quelle: http://www.flickr.com/photos/reinante/3877252657/

Sterbehilfe vor europäischem Gericht: begehrtes Gift

Am Dienstag verhandelte das Gericht über die Beschwerde des Witwers einer Frau, die sich mit Hilfe des Sterbehilfevereins Dignitas im Jahr 2005 in Zürich das Leben genommen hatte; Dignitas hat nach eigenen Angaben in den vergangenen zehn Jahren mehr als 560 Deutschen beim Sterben geholfen.
http://www.sueddeutsche.de/politik/sterbehilfe-verhandlung-vor-europaeis...


Bild-Quelle: http://www.flickr.com/photos/xavierfolio/780402117/

Schweiz: Dignitas - Minelli fordert Sterbehilfe auch für Angehörige

20min.ch meldet:
Der Gründer der Sterbehilfe-Organisation Dignitas, Ludwig A. Minelli, rüttelt erneut an einem Tabu. Er fordert, dass bei Demenzfällen beide Partner aus dem Leben scheiden dürfen
Quelle: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/31169358


Bild-Quelle: http://www.flickr.com/photos/xavierfolio/780402117/

Schweiz: Bundesrat will bei Sterbehilfe über die Bücher

nzz.ch meldet:
Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf will die bundesrätlichen Vorschläge zur Regelung der Sterbehilfe nochmals überdenken. In der Vernehmlassung waren die Vorschläge - eine strenge Reglementierung oder ein Verbot von Sterbehilfeorganisationen - auf breite Ablehnung gestossen.
Quelle: http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/bundesrat_will_bei_sterbehilfe_ueb...


Bild-Quelle: http://www.flickr.com/photos/mariareyesmcdavis/2889870211/

Sterbehilfe Schweiz - Dignitas: Minelli verbucht hohe Geldbeträge als «Zustupf»

tagesanzeiger.ch meldet:
Dem «Beobachter» liegen nun Buchhaltungsauszüge vor, die belegen sollen, dass Dignitas neben den Zahlungen für die eigentliche Sterbebegleitung (laut Dignitas-Statuten kostet eine solche 7500 Franken) weiteres Geld zufliesst - und das in beträchtlicher Höhe. Immer wieder überweisen Sterbewillige laut der Zeitschrift fünfstellige Beträge auf das Konto des Vereins. Teilweise würden die Zuwendungen 100'000 Franken sogar übersteigen. Minelli habe dieses Geld als «Zustupf» verbucht, schreibt der «Beobachter». Hinzu kommt: Nicht alles Geld fliesst direkt zu Dignitas. Sterbewillige hätten auch Einzahlungsscheine für ein Konto erhalten, das auf Minellis Namen laute.
Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Minelli-verbucht-hohe-Geldbet...


Bild-Quelle: http://www.flickr.com/photos/hugo90/2908471150/

Schweiz: Dignitas missachtet letzten Willen einer Verstorbenen

nzz.ch meldet:
Dignitas hat menschliche Asche im Zürichsee versenkt – auch jene einer Frau, die eigentlich eine Friedhofbestattung wollte. Vor knapp drei Wochen entdeckten Taucher 35 Urnen mit menschlicher Asche im Zürichsee. Der Fund provozierte Spekulationen über regelmässige Seebestattungen der Sterbehilfeorganisation Dignitas. Jetzt lässt sich nachweisen, dass die Organisation tatsächlich Asche von Verstorbenen in den See geworfen hatte.
Quelle: http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/sterbehelfer_von_dignitas_missa...

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