Grubenunglück in Chile: Verschüttete schicken Video an die Außenwelt
tagesschau.de meldet:
Die 33 Bergleute in der eingestürzten Mine San Jose in Chile wissen, dass sie auf ihre Rettung warten müssen. Nach drei Wochen in 700 Metern Tiefe haben sie jetzt mit einer Minikamera ein Video gedreht und an die Oberfläche geschickt - gesundheitlich geht es den Arbeitern offenbar gut.
Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/minenunglueck116.html
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Grubenunglück von Chile: Wie Minenarbeiter als Marketingprofis scheitern
Sie wollen aus ihrem Schicksal Kapital schlagen - und einige verwirklichen sogar ihren Traum vom ganz großen Geld. Doch vielen der 33 chilenischen Mineros geht es ein Jahr nach der Rettung schlechter als vor dem Unglück: Sie sind depressiv, verschuldet und vereinsamt.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,79...
Ein Jahr nach dem Minenunglück in Chile: Gefangen in der Grube
Wiedergeboren, um am Leben zu verzweifeln: Man feierte sie als Helden, bejubelte ihre Rettung und schmückte sich mit ihnen - heute haben die 33 chilenischen Kumpel der Mine San José mit neuen Problemen zu kämpfen.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/ein-...
Chile - 69 Tage verschüttet: Medienstars ohne Glanz
Vor einem Jahr wurden in Chile 33 Männer beim schwersten Grubenunglück des Landes verschüttet. 69 Tage waren sie eingeschlossen und wurden dabei zu Medienstars. Doch von ihrem Ruhm konnten sie nicht profitieren...
http://www.20min.ch/news/ausland/story/1...
Der Kapitän hielt die Bergleute zusammen und verliess den Schacht zuletzt
Luis Urzúa ist als letzter Bergarbeiter in die Freiheit gehievt worden. Es ist insbesondere auch sein Verdienst, dass das Unglück zu einem Happy End kam. Der Schichtleiter hielt die Bergleute die 69 Tage im Schacht zusammen und verliess ihn als letzter, wie ein Kapitän sein Schiff.
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/...
Alle oben - schneller als erwartet
Für die 33 verschütteten Bergleute in Chile ist ein Albtraum zu Ende gegangen: Nach 69 Tagen in der eingestürzten San-José-Mine sind sie wieder an der Oberfläche und wurden mit lautstarkem Jubel von ihren Angehörigen begrüßt. Als letzter der Kumpel verließ Schichtleiter Urzúa die Rettungskapsel. Auch die sechs Retter sind wieder über Tage.
http://www.tagesschau.de/ausland/chile39...
Chile: Bergung der Kumpel kommt gut voran
Die Bergung der verschütteten 33 Kumpel in der Mine San José in Chile kommt gut voran. Gegen Mittwochmittag Ortszeit konnten bereits 15 Bergleute mit der Rettungskapsel “Phoenix 2″ sicher nach oben gebracht werden. Mehr als zwei Monate hatten sie in rund 624 Meter Tiefe ausgeharrt, nun betraten sie mit Spezialbrillen ausgestattet und unter dem Jubel...
http://latina-press.com/news/51327-chile...
Erste Kumpel in Chile sind gerettet
Nach 69 Tagen unter Tage sind die ersten der 33 verschütteten Bergleute an die Erdoberfläche zurückgekehrt. Der erste Kumpel - Florencio Ávalos - wurde kurz nach Mitternacht Ortszeit (05.10 Uhr MESZ) aus der Tiefe gezogen. Angehörige der Kumpel bei der Mine San José und Retter brachen in Jubel aus und fielen sich in die Arme.
http://www.tagesschau.de/ausland/chile31...
Rettung der Bergleute in Chile
Nach mehr als zwei Monaten Bangen und Hoffen könnte das Gruben-Drama in Chile in den kommenden Tagen ein positives Ende nehmen: die Rettung der 33 verschütteten Kumpel im Bergwerk San José steht unmittelbar davor. Ein riesiger Medienrummel tobt rund um das Gelände am Rand der trocken-heissen Atacama-Wüste im Norden des Landes. Journalisten aus aller Welt wollen live von der Rettung der Verschütteten berichten, auch deutschsprachige TV-Sender haben Reporter an den Unglücksort geschickt. Die Kumpel haben inzwischen in einer gemeinsamen Erklärung ihren Wunsch zum Ausdruck gebracht, die ersten Tagen in Ruhe mit ihren Familien verbringen zu dürfen. Psychologen hatten empfohlen, die Bergleute nach den ersten medizinischen Checks für einen Kurzurlaub in abgelegenen Ferienhäusern im Norden und Süden des Landes unterzubringen
http://latina-press.com/news/51226-live-...
SF-Korrespondent in Chile: «Wenn die Winden stehen, gehts los»
Die Testläufe mit der Kapsel «Phönix» an der Mine in Chile sind erfolgreich verlaufen. Der Start der Rettungsaktion für die 33 Verschütteten steht unmittelbar bevor. «Wenn die Winden und Umlenkrollen stehen, dann geht es los», sagt Markus Böhnisch, SF-Sonderkorrespondent vor Ort.
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/...
Happy End zum Greifen nah
Die Nerven liegen blank: Morgen um 5 Uhr soll die dramatische Rettungsaktion der 33 eingeschlossenen Bergleute in der chilenischen Wüste beginnen. Die Operation, die weltweit live im Fernsehen übertragen wird, ist minutiös geplant.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/chil...