Südamerika: 175 Tote durch Kältewelle
suedkurier.de meldet:
Während Deutschland einen ungewöhnlich heißen Juli erlebt, wird Südamerika von einem der strengsten Winter seit langem heimgesucht. Bisher starben in sieben Ländern insgesamt 175 Menschen in Folge der bitteren Kälte. Am schlimmsten war die Lage im Süden Perus, wo das Thermometer in höheren Lagen der Anden auf bis zu 23 Grad unter Null fiel. Seit Beginn der vergangenen Woche starben dort nach offiziellen Angaben 112 Menschen an Unterkühlung und Grippe.
Quelle: http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/schlaglichter/Klima-Argentinie...

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Kälte Notstand in Peru
Die Kältewelle in Südamerika wird immer dramatischer. Bisher sollen bereits über 100 Menschen wegen der andauernden Kälte ums Leben gekommen sein. Jetzt hat die peruanische Regierung für weite Teile des Landes den Notstand ausgerufen. Damit können Hilfsmaßnahmen besser koordiniert und gebündelt werden und vor allem wesentlich schneller erfolgen.
Quelle: http://www.reisenews-online.de/2010/07/24/kaelte-notstand-in-peru/
Peru: Rekordkälte in Lima - acht Grad Celsius
Die Bewohner der normalerweise mit milden Temperaturen gesegneten peruanischen Hauptstadt Lima erleben einen Winter mit Kälterekord. In der nahe am Pazifik gelegenen Hauptstadt Lima sanken die Temperaturen auf um die 8 Grad Celsius. Wegen der Luftfeuchtigkeit und des Windes lag die gefühlte Temperatur sogar noch zwei Grad niedriger. Die regionalen Medien überschlagen sich mit Superlativen: «Kältester Tag seit 46 Jahren», titelte die Zeitung «La República» am Donnerstag.
Quelle: http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/18728750
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