Deutschland - Hohentengen: Notfall - vermutlich ist ein Mensch ertrunken

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Exklusiver Artikel von traveLink.de:
Mehrere Notfallfahrzeuge mit lautem Martinshorn treffen in Hohentengen ein. Kurz danach ein Helikopter der Schweizer Rega, der tief und langsam über dem Rhein flussabwärts fliegt. Nach wenigen Minuten verlässt ein Notfallfahrzeug mit Martinshorn Hohentengen Richtung Westen...

Update 16. Juni 2010 - 13:00h
Beim Rheinkraftwerk in Küssaberg-Reckingen wurde die Leiche eines Mannes aus dem Rhein geborgen
tv-suedbaden.de meldet:
Beim Rheinkraftwerk in Küssaberg-Reckingen hat die Polizei gestern Vormittag die Leiche eines Mannes aus dem Rhein geborgen. Bei dem Toten handele es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen 61-jährigen Kajakfahrer, der seit Mittwoch nach einem Bootsunfall vermisst wird. Er war mit seiner Frau in einem Kajak gekentert und hatte sich zunächst auf einen Betonsockel im Fluss gerettet. Anschließend ertrank er offenbar, als er seine Ausrüstung sichern wollte.
Quelle: http://www.tv-suedbaden.de/default.aspx?ID=2971&showNews=752148

Update 11. Juni 2010 - 16:30h
Hohentengen – Nach einem Bootsunfall auf dem Rhein beim Schweizer Kraftwerk Eglisau am Mittwochabend ist ein 61-jähriger Kajakfahrer in den Rhein gestürzt. Eine großangelegte Suchaktion blieb bis gestern ohne Erfolg.

Gegen 18 Uhr hatte eine Gruppe von Deutschen, die mit mehreren Kajaks von Schaffhausen in Richtung Rheinfelden unterwegs war, die Schleuse benutzt, um die Staustufe des Kraftwerks zu überwinden. Beim Ausfahren aus der Schleuse kenterte ein mit einem Ehepaar besetztes Boot. Die beiden Insassen konnten sich schwimmend auf einen Betonsockel im Flussbett retten. Der 61 Jahre alte Kajakfahrer wollte daraufhin das Boot und die Ausrüstung sichern und versank dabei im Fluss.

An der Rettungs- und Suchaktion waren neben der Feuerwehr Hohentengen auch das DLRG, die Kantonspolizei Zürich und ein Rettungshubschrauber der Rega beteiligt. Die Suche musste nach Einbruch der Dunkelheit abgebrochen werden. Sie wurde am Donnerstag mit dem Boot der Wasserschutzpolizei wieder aufgenommen, blieb aber bis gestern Mittag ohne Ergebnis.
Quelle: http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kuessaberg/Kajakfahrer-im-Rhei...

Update 10. Juni 2010 - 16:30h
Kajakfahrer nach Bootsunfall vermisst
Am Mittwochabend kam es gegen 18 Uhr zu einem Bootsunfall auf dem Rhein beim Kraftwerk Eglisau. Eine Gruppe, die mit mehreren Kajaks von Schaffhausen in Richtung Rheinfelden unterwegs war, benutzte die Schleuse, um die Staustufe des Kraftwerks zu überwinden. Beim Ausfahren aus der Schleuse kenterte ein mit einem Ehepaar besetztes Boot. Die beiden Insassen konnten sich schwimmend auf einen Betonsockel im Flussbett retten. Der 61 Jahre alte Kajakfahrer wollte daraufhin das Boot und die Ausrüstung sichern und ging hierbei unter. Eine Rettungs- und Suchaktion, bei der neben der Feuerwehr Hohentengen auch das DLRG, die Kantonspolizei Zürich und ein Hubschrauber der Rega beteiligt waren, blieb ohne Erfolg. Bei Einbruch der Dunkelheit wurde die Suchaktion abgebrochen, sie wird heute fortgesetzt.
(Meldung der Polizeidirektion Waldshut-Tiengen vom 10.06.2010, 11.51 Uhr)
Quelle: http://www.regiotrends.de/de/polizeiberichte/index.news.112303.html

Hohentengen am Hochrhein: Erneut Rettungshubschrauber im Einsatz
Heute war erneut ein Helikopter in Hohentengen zu sehen: er flog tief über dem Rhein, vermutlich auf der Suche nach einem vermisstem Schwimmer...

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