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Iwanowski (Reisen & Verlag): Nachrichten aus aller Welt
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Indien / Rajasthan: Neues Luxushotel von Fairmont in Jaipur

16/05/2012 - 13:20

Mit der Eröffnung des Fairmont Jaipur im Herzen der „rosaroten Stadt“ in Rajasthan / Indien eröffnet die global operierende Kollektion der Fairmont Hotels & Resorts im Herbst 2012 ihr erstes Haus in Indien. Das Luxushotel befindet sich in einem alten Mogul-Palast mit roter Sandsteinfassade und wurde nach traditionellem Vorbild erbaut. Es verbindet den Charme der Region mit dem Ambiente eines modernen Herrenhauses: Groß und opulent, gleichzeitig aber persönlich und wohnlich, lässt das Hotel jeden Besucher zum Ehrengast des Moguln werden.

Geschichte zum Anfassen: Eine Entdeckungsreise in das Reich der Moguln

Ein Aufenthalt im Fairmont Jaipur ist wie eine Reise in das goldene Zeitalter des Mogulreiches, das von 1526 bis 1858 auf dem indischen Subkontinent bestand.  Damals verwirklichte ein Herrscher aus dieser Dynastie seinen Traum und erbaute ein Märchenschloss, das wegen seiner auffallenden Schönheit, des lebendigen höfischen Lebens, der exotischen Gärten und einer herausragenden Gastlichkeit zu dieser Zeit geradezu legendär war. Fairmont erweckt die Legende jetzt wieder zum Leben: Lokale Künstler und Handwerker haben mit viel Liebe zum Detail einen Palast erschaffen, der die Ästhetik der damaligen Zeit widerspiegelt. Persische, türkische und islamische Einflüsse in der Architektur werden mit symmetrischen Formen und dekorativen Verzierungen vereint, die auch das berühmte Taj Mahal schmücken.

Das Hotel besteht aus dem Hauptgebäude mit einem massiven Turm, zahlreichen Kuppeln und kleinen, achteckigen Türmchen sowie moderneren Seitenflügeln, mit denen der Mogul das Haupthaus über die Jahre erweiterte. Da der Mogul und seine Familie einen Großteil ihrer Zeit im Freien verbrachten, sind in der großzügigen Anlage zahlreiche Pavillons und Terrassen verteilt. In den aus Gründen der Symmetrie geradlinig angelegten Gärten sind auch heute noch kleine Rehe, weiße Pfauen und exotische Papageien anzutreffen. Der Papagei, einst Maskottchen der höfischen Frauen, wurde zum Symbol des Palastes und ist an vielen Stellen auf die Wände gemalt, in Stein und Möbel geschnitzt oder auf Banner gestickt. In jedem Zimmer befindet sich ein handgefertigter Holzpapagei auf einer Schaukel und erinnert an die Naturverbundenheit der Moguln.

Tradition trifft Moderne
Die 199 Zimmer, darunter sieben Suiten, spiegeln mit ihren gespitzten Kleeblattbögen,  detaillierten Putzarbeiten und der Verwendung kräftiger Farben wie Gold und Türkis den traditionellen Mogulstil wider. Geschmackvolle Holzmöbel und Himmelbetten im portugiesischen Kolonialstil setzen dabei interessante Akzente. Die Moguln waren fortschrittlich und innovativ, und hatten zu ihrer Zeit die modernsten Annehmlichkeiten in ihren opulenten Wohnungen. So sind auch die Gästezimmer des Fairmont Jaipur mit einem 42-Zoll-Flachbildfernseher, einer Musikanlage von Bose und drahtlosem Internetzugang ausgestattet. 38 Zimmer gehören zum exklusiven „Fairmont Gold“-Bereich, in dem die Gäste private Lounges und Annehmlichkeiten wie einen eigenen Check-in/Check-out oder kostenfreie Erfrischungen genießen können. Für noch mehr Privatsphäre gibt es in der Gartenanlage mehrere Villen mit ein bis zwei Schlafräumen, einem eigenen Pool und privatem Garten. 

Weil die Moguln für extravagante Feste bekannt wurden, bietet das Hotel eine Reihe von Restaurants und Bars, die den anspruchsvollen Gaumen mit einem breiten kulinarischen Angebot verwöhnen. Darunter ein ganztägig geöffnetes Buffetrestaurant mit internationaler Küche und ein regionales Spezialitätenrestaurant, eine Lobby-Lounge, eine Dachterrassen- und eine Poolbar.

Entspannung findet der anspruchsvolle Gast in dem 1.300 Quadratmeter großen Willow Stream Spa mit Sauna, Dampfbad, Hammam, Beauty-Salon, Fitness Center und eigenem Yoga-Studio.

Indien erleben
Das  Fairmont Jaipur verwöhnt seine Gäste mit indischen Teezeremonien im Palastgarten, traditioneller Unterhaltung und Tanz im Innenhof, lokalen Spa-Behandlungen und einer eigenen Falknerei.

Die Umgebung ist für Ausflüge prädestiniert: Jaipur ist reich an historischen Sehenswürdigkeiten, wie dem Hawa Mahal (Palast der Winde), das Jantar Mantar Observatorium – eine historische Sternwarte, die seit 2010 als UNESCO-Welterbe anerkannt ist – oder das Amber Fort, ein früherer Königspalast der Kachchwaha-Dynastie mit imposantem Spiegelsaal. Dieses Fort erhebt sich außerhalb von Jaipur auf einem Hügel und so wie die Maharajas im 16. Jahrhundert können die Besucher den Anstieg zum Palast auch heute noch auf dem Rücken eines Elefanten überwinden.

Touristische Informationen zur Destination sind unter http://www.india-tourism.de erhältlich.
 

Über Fairmont Hotels & Resorts:
Fairmont Hotels & Resorts ist eine erlesene Kollektion von mehr als 60 Luxushotels weltweit, zu denen auch Ikonen wie das Fairmont Peace Hotel in Shanghai, The Plaza in New York und das Makkah Clock Royal Tower in Saudi Arabien gehören. 2012 wird dieses vielfältige Portfolio durch Destinationen wie Jaipur, Kiew und Manila ergänzt. Weitere Informationen und Reservierungen unter der kostenfreien Nummer 0-800-181 14 62 oder www.fairmont.com.

Quelle: Wilde & Partner Public Relations

Viele praktische Reiseinformationen für einen Urlaub in Indien finden sich in dem umfangreichen Rajasthan Reiseführer aus dem Iwanowski Verlag (erscheint im September 2009).

 

 

 

In dem Buch “Reisegast in Indien” finden sich zahlreiche nützliche Informationen für Geschäftleute und Touristen über die kulturellen Hintergründe in Indien.
Ein Versand der Bücher erfolgt innerhalb Deutschlands portofrei.

 

Kunsthandwerk aus Afrika

15/05/2012 - 14:30

Afrikanische Kunstwerke umgibt immer eine mystische, magische Aura. Sie sind Bestandteil der Riten und des Glaubens der verschiedenen afrikanischen Urvölker. Da über ganz Afrika verteilt unterschiedliche Völker mit jeweils eigenen Kulturen und Traditionen leben, weist afrikanisches Kunsthandwerk eine große Vielfalt auf.

Viele Afrika Shops bieten Einblick in dieses Kulturgut

Masken
Afrikanische Masken besitzen eine sehr ausgeprägte Symbolsprache, die sich je nach Stamm stark unterscheiden kann. Der Beruf des Maskenbildners ist sehr angesehen, da neben großem handwerklichem Geschick auch ein großes Wissen an ritueller und spiritueller Symbolik vorhanden sein muss. Masken werden meist zu religiösen Festen und Zeremonien getragen.
Aus so unterschiedlichen Materialien wie Holz, Elfenbein, Keramik, Terrakotta, Stoff, Bast, Messing, Kupfer oder Bronze werden die Masken angefertigt. In manchen Stämmen werden sie bemalt oder anderweitig verziert. Die Masken stellen Ahnen, Götter oder Tiergeister dar, symbolisieren Gefühle und dienen als Kriegs- oder Schutzmasken.
Um einen Eindruck in die Vielfalt der Maskenherstellung zu gewinnen, sollen Ihnen hier zwei Beispiele der individuellen Stammeskunst gegeben werden: Die Punu in Gabun stellen die weibliche Schönheit als Ideal dar: Ihre Masken haben eine längliche Form, ein schmales Kinn, Mandelaugen und hohe Augenbrauen. Das Volk der Bakota dagegen baut runde Mondgesichter mit offenen Mündern und kreisförmigen Augen. Die Masken werden aus Holz gefertigt und mit Messingbeschlägen und bunten Farben verziert.

Figuren und Skulpturen
Hauptsächlich aus Speckstein oder Holz werden Tiere, Menschen und andere Formen gearbeitet. Auch die verschiedenen Figuren haben zumeist einen spirituellen Hintergrund. Bekannt sind die Bateba-Figuren der Lobi, aus Holz geschnitzte Personendarstellungen, die als ganz persönliches Schutzsymbol gelten. Bei Sammlern beliebt sind zudem die berühmten Ibejis der Yoruba: Bei diesem Volk werden besonders viele Zwillinge geboren. Falls ein Zwilling stirbt, wird eine kleine Holzfigur geschnitzt, die als Behälter für die Seele des Verstorbenen dient. Die Yoruba glauben nämlich, dass die Seelen von Zwillingen verbunden sind und dass ein toter Zwilling genauso versorgt werden muss wie der Lebende, nur so kann sein Überleben gesichert werden. Daher werden die Ibejis genauso gefüttert, gewickelt und versorgt wie ihre lebenden Geschwister.
Auch bei Figuren und Skulpturen gilt, dass sich die kulturelle Vielfalt der afrikanischen Völker in den unterschiedlichen Stilen und Macharten ihrer bildenden Kunst widerspiegelt.

Weitere kunsthandwerkliche Stücke
Neben Masken und Figuren zählen auch Schmuck und Amulette aus Knochen, verschiedenen Metallen und Holz, Musikinstrumente wie Trommeln und Rasseln sowie bedruckte und bemalte Tücher zur großen Vielfalt des afrikanischen Kunsthandwerks. Die originalen Werke, die im Stammesalltag verwendet werden, müssen aufgrund des hohen zeremoniellen Wertes oft auch in den Stämmen bleiben. Für Touristen und zum Export werden daher extra Stücke hergestellt. Diese können Sie in vielen Afrika Shops erwerben.

Quelle: http://www.afrostore.biz

Namibia: Camp Kipwe durch Feuer teilweise zerstört – Reparaturarbeiten bis ca. Anfang August 2012

14/05/2012 - 14:35

Camp Kipwe in Namibia in der Nähe von Twyfelfontein wurde teilweise durch ein Feuer zerstört.  Glücklicherweise wurde niemand verletzt und der Brand zerstörte nur Teile des Camps.

Gäste werden umgebucht auf   Mowani Mountain Camp oder zum Damaraland Camp. Die Reparaturarbeiten haben bereits begonnen und werden am 1. August 2012 abgeschlossen sein.

 

Der Afrika Reisen Katalog 2012 enthält viele Selbstfahrertouren durch Namibia und andere südafrikanische Länder.
Flüge mit Air Namibia sowie Reisen nach Namibia und Mietwagen sind buchbar unter www.afrika.de

 

Der Reiseführer Namibia des Iwanowski´s Reisebuchverlag erscheint Ende Juni 2012 in der 26. Auflage – damit stellt das Reisehandbuch seit Jahrzehnten das Standardwerk für Individual-Reisende dar (25,95 EUR, fast 700 Seiten, Extra-Reisekarte). Das Buch 101 Namibia – Die schönsten Reiseziele, Lodges und Gästefarmen stellt auf rund 260 Seiten rund 60 der schönsten Unterkünfte sowie die Highlights des Landes vor (12,- EUR, ab September 2012 wieder lieferbar).

Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos. Weitere Infos finden Sie unter www.iwanowski.de.

USA/Texas: Lesertipp zu San Antonio

10/05/2012 - 10:37

Unsere Leser Sina & Flo aus Köln sind gerade in Texas mit dem Reisehandbuch “USA-Texas / Mittlerer Westen” unterwegs und schickten uns folgende Mail:

“Für San Antonio war der Reiseführer heute mal wieder sehr hilfreich. Ergänzen könntet ihr noch, dass es mittlerweile sogenannte ‘b-cycles’ gibt, ein klasse Bikesharing System für jedermann. Klappt gut, kostet 10 US $ pro Tag ohne Anmeldung. Einfach und der Preis ist ok.”

Das Team von Iwanowski’s sagt: Vielen Dank für den Tipp!

USA: Zwei Monate lang Pride-Paraden in New York City im Juni und Juli 2012

10/05/2012 - 09:07

Pride-Paraden in Manhattan, Bronx, Brooklyn, Queens und Staten:

Fast ein Jahr nach Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe in New York City feiert NYC & Company zwei Monate lang zu Events in den fünf Stadtbezirken New York Citys. Die Stadt lädt Besucher aus aller Welt ein, aus erster Hand die Vielfalt, Spannung und Geschichte von New York Citys Lesben, Homosexueller, Bisexueller und Transgender Community zu erleben.

Von den alljährlichen Heritage of Pride Events, die vom 16. – 24. Juni 2012 in Manhattan stattfinden, bis hin zu allen anderen Feierlichkeiten in der Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island, sprudelt die Stadt im Juni und Juli nur so vor Gay Pride Events und Festivitäten. Eine vollständige Liste aller Aktivitäten und Feierlichkeiten ist auf www.nycgo.com/pride zu finden.

In diesem Jahr sind Cyndi Lauper, Chris Salgardo, Phyllis Siegel und Connie Kopelov die großen Stars der Heritage of Pride Parade am Sonntag, den 24. Juni, welche zum Gedenken und Feiern der 1969er Stonewall Riots veranstaltet wird.

Die Highlights der NYC Pride in allen fünf Stadtteilen sind 2012 wie folgt:

Manhattan
Die Heritage of Pride findet vom 16.-24.6. unter dem Motto „Share The Love“ statt. Neben der eigentlichen Parade am 24.6.2012 ab 12 Uhr findet am Hudson River Park am 23. Juni 2012 die Veranstaltung Rapture on the River: A women’s Dance mit anschliessender Party statt und am 24.6.2012 kann man bei Dance on the Pier: Dance 26 bereits ab 8 Uhr morgens mit der Feier beginnen.

Staten Island
Die Staten Island LGBT Parade & Festival findet am 2. Juni 2012 von 12-17 Uhr im Tompkinsville Park statt.

Queens
Beim 20jährigen Jubiläum der Queens Pride Parade & Multicultural Festival am 3. Juni 2012 sind auch Darsteller von dem Broadway-Musical „Wicked“ mit von der Partie.

Brooklyn
Am 9. Juni 2012, ab 9 Uhr beginnt die Brooklyn Pride 2012 unter dem Motto „Pride Links Us Together“. Zum Programm gehören u.a. der Pride 5K Fun Run sowie die Pride Happy Hour, an der Restaurants entlang der 5th Ave daran teilnehmen.

Die Bronx
Das Bronx Pride Festival ist für den 21. Juli 2012 geplant und beinhaltet Entertainment, Gesundheitsmesse, Kulinarik und Memorabilia.

Mehr Informationen zur LGBT Geschichte und zu speziellen Hochzeitsangeboten der „NYC I DO“-Kampagne von NYC & Company gibt es unter www.nycgo.com/gay.

Quelle: openPR

 

Wertvolle Informationen für Individual-Reisende finden Sie in Iwanowski´s Reiseführer New York. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

 

 

 

  Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer  sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR.

Trinkgeld-Knigge für beliebte Urlaubsländer

09/05/2012 - 14:22

Von 20 Cent bis 20 Euro: Trinkgeld-Knigge von Bookatable für beliebte Urlaubsländer

Das Essen im Restaurant war gut, der Service auch. Besonders im Ausland stellt sich dann die Frage, wie viel Trinkgeld angemessen ist. Während Gäste in Deutschland mit fünf bis zehn Prozent des Rechnungsbetrages richtig liegen, gilt dieser Grundsatz in vielen anderen Ländern nicht. Wo Fallstricke für Urlauber lauern und in welchen Staaten bereits ein freundliches Lächeln als Dankeschön ausreicht, erläutert Europas größtes Onlineportal für Tischreservierungen www.bookatable.com:

Trinkgeld in Asien kaum verbreitet:
In zahlreichen asiatischen Staaten gilt Trinkgeld als unüblich und wird schlimmstenfalls sogar als Beleidigung empfunden. Japaner oder Thailänder etwa betrachten perfekten Service als Selbstverständlichkeit, die nicht extra honoriert werden muss. Ausnahmen betreffen die großen und westlich orientierten Touristenzentren wie Bangkok – wenn nicht bereits eine so genannte „Service Charge“ berechnet wurde. Wer dann zehn Prozent des Rechnungsbetrages gibt, ist auf der sicheren Seite. Kein Muss ist Trinkgeld auch in Vietnam, Singapur und Malaysia.

Unterschiedliche Gepflogenheiten in Europa:
In Europa wiederum sind die Trinkgeldgewohnheiten von Land zu Land ganz unterschiedlich. In Frankreich etwa freut sich der Kellner über ein „ pourboire“ in Höhe von zehn bis 15 Prozent. Frankreich-Kenner bitten beim Kassieren aber nicht darum, den Rechnungsbetrag aufzurunden. Stattdessen lassen sie den gewünschten Betrag einfach beim Verlassen des Restaurants auf dem Tisch liegen. Auch in Spanien und Portugal bleibt das Geld einfach auf dem Tisch. Fünf bis zehn Prozent der Gesamtrechnung sind hier vollkommen ausreichend. Italiens Restaurants erheben meist schon eine Gebühr für das Brot und das Gedeck, die dann das Trinkgeld bereits enthält. Taucht auf der Rechnung kein „coperto“‘ auf, freut sich der Kellner aber über ein bis zwei Euro extra. In griechischen Restaurants sind zehn Prozent eine angemessene Größenordnung, in der kleinen Taverne um die Ecke reicht auch ein Aufrunden um gut einen Euro.

Keine ausgewiesenen Trinkgeld-Nationen sind hingegen die skandinavischen Länder Norwegen, Dänemark und Finnland. Anders ist es in Schweden: Hier gelten zehn Prozent als angemessen – in gehobenen Restaurants darf es sogar ein wenig mehr sein. In Russland erwarten Kellner kein Trinkgeld – besonders in kleinen Restaurants. Gehobene Restaurants erheben meist von sich aus ein Service-Entgelt. Ähnliches gilt für die Schweiz.

In Nordafrika gehört Trinkgeld zum guten Ton:
Eine lange Tradition hat das Bakschisch in nordafrikanischen Ländern. Das Wort stammt aus dem Persischen und bedeutet so viel wie „Gabe“. In Tunesien, Marokko oder Ägypten erwarten Servicekräfte für sämtliche Dienstleistungen ein Bakschisch – also auch die Bedienung im Restaurant. Mit maximal zehn Prozent liegen Restaurantbesucher hier richtig.

Trinkgeldpflicht in der Türkei und in Nordamerika:
Zu den Ländern mit einer regelrechten Trinkgeldpflicht gehört die Türkei. Bakschisch zu unterschlagen, gilt am Bosporus als sehr unhöflich. Geradezu auf Trinkgeld angewiesen ist das Service-Personal in amerikanischen Restaurants. Die Löhne der Angestellten in Kanada und den USA sind so niedrig, dass ein „tip“ von 15 bis 20 Prozent zum guten Ton gehört.

„Die Trinkgeld-Gepflogenheiten variieren in unterschiedlichen Ländern teilweise erheblich. Um auch im Urlaub ein Lächeln auf die Gesichter des Service-Personals in Restaurants zu zaubern, sollte man sich vor Urlaubsantritt zum Beispiel im Reiseführer oder im Internet informieren. Empfehlenswerte Restaurants in 19 Ländern, die ein Trinkgeld wert sind, finden Nutzer auf jeden Fall auf www.bookatable.com“, so Expertin Christina Tachezy, Head of Marketing bei www.bookatable.com.

Quelle: wilde PR, Foto: Trinkgeld im Restaurant © argot – Fotolia.com

 

 Detaillierte Infos zum Umgang mit Trinkgeld bieten auch die Reiseführer des Iwanowski Verlags, seit 1983 bekannt für ihre zahlreichen praktischen Reisetipps. Vor allem USA-, Afrika- und Asien-Reiseführer erfreuen sich großer Beliebtheit. www.iwanowski.de Versand der Bücher innerhalb Deutschlands portofrei.
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